Jungsauen richtig füttern - die kleinen Stellschrauben

Eine bestmögliche Jungsauenfütterung ist Grundlage für hohe Leistungen und eine lange Nutzungsdauer.

Die Optimierung von Leistung und Effizienz ist ein vorrangiges Ziel in der modernen Schweineproduktion.
Jungsauen sind die nächste Generation der Sauenherde und bestimmen die zukünftigen Herdenleistungen. Deshalb sollte ihnen eine entsprechende Aufmerksamkeit zuteilwerden. Neben einer gezielten Jungsauen-Selektion, den geeigneten Haltungsbedingungen und Platzverhältnissen, spielt die Jungsauen-Fütterung im Hinblick auf eine hohe Lebensleistung eine wichtige Rolle.
Einige Landwirte begehen den Fehler, Jungsauen mit einer Ration für Mastschweine aufzuziehen bzw. auf die erste Belegung vorzubereiten anstatt ein Jungsauenaufzuchtfutter einzusetzen, das die Entwicklung der jungen Tiere für einen langen und produktiven Verbleib in der Sauenherde zum Ziel hat.

Gibt es Stellschrauben, kleinere oder größere, auch für Ihren Betrieb, um die Jungsauenfütterung zu optimieren? Finden Sie es heraus mit unserem kleinen Quiz … >>> Weiterlesen <<<


Die Camborough®

Weniger Futter für mehr Leistung:
  • Früheres Erstbelegealter
  • Geringerer Futterbedarf über die gesamte Produktionsperiode 
  • für höhere Wirtschaftlichkeit

Camboroughs® von PIC benötigen ca. 35 kg Sauenfutter (NT- und Laktationsfutter) je abgesetztem Ferkel oder 1050 kg für 30 abgesetzte Ferkel pro Jahr.
Hier finden Sie die aktuellen Fütterungsempfehlungen für Camboroughs® zum >>> Download <<<.

Weiterführende Informationen finden Sie in PIC's Nutrient Specifications Manual (Englisch) >>> Download <<<


Können Sie das optimale Gewicht bei Erstbelegung für Ihre Camboroughs® richtig einschätzen?

  • Für eine optimale Jungsauenentwicklung und maximale Produktions- und Lebensleistung ist sowohl die Aufzuchtphase als auch die erste Belegung bei möglichst optimalem Gewicht von großer Bedeutung. Eine PIC-Jungsau darf sicherlich nicht zu leicht belegt werden, allerdings ist noch wichtiger, dass sie nicht zu schwer bei der ersten Belegung ist. Beide Situationen sind suboptimal und führen zu Problemen und einer geringeren Lebensleistung.
    Auch die Körperkondition während der Trächtigkeit sowohl von Jung- als auch Altsauen ist ein wesentlicher Faktor für die Ausschöpfung des Produktionspotentials bzw. das Auftreten von Problemen während Abferkelung, Säugezeit und nachfolgender Belegung. Insbesondere Überkonditionierung führt häufig zu Problemen und höheren Kosten.
    Das Gewicht der Tiere in den verschiedenen Produktionsabschnitten ist ein sehr guter Indikator für eine optimale Produktion. Allerdings ist das Wiegen von Einzeltieren arbeitsaufwändig und nicht immer praktikabel. Die Rückenspeckmessung wäre zwar eine einfach zu praktizierende Alternative, liefert aber nicht ausreichend sichere und verwertbare Informationen.

    Die Kansas State University, bekannt für ihre praxisnahen Untersuchungen und Forschungen, hat zur Unterstützung einer erfolgreichen Aufzucht und Entwicklung von Jung- und Altsauen für eine kosteneffiziente Produktion ein simples Hilfsmittel entwickelt: Ein Maßband, mit dem das Gewicht eines Tieres einfach und schnell geschätzt werden kann, und das so zur Produktionsoptimierung beiträgt.
    PIC hat dieses Maßband auf europäische Standards umgerechnet.
    Das PIC-Gewichtsmaßband ist ein schnell und einfach zu handhabendes Hilfsmittel: >>> Download Beschreibung <<< 
  • Am Lehr- und Versuchszentrum der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein in Futterkamp wurde ein Versuch über "Managementaspekte der PIC-Sau" durchgeführt. U. a. kam dabei auch das PIC-Gewichtsmaßband zum Einsatz.. Die Erkenntnisse hieraus lesen Sie hier.
  • Sie können das PIC-Gewichtsmaßband bestellen, Einzelpreis nur 5,95 € inkl. Mwst. zzgl. Versand.
    Vergessen Sie bitte nicht, Ihre vollständige Adresse sowie die Anzahl der gwünschten Exemplare im E-Mail-Text anzugeben.