Geiger Unternehmensgruppe setzt auf PIC-Genetik

12/18/2017

Johannes und Martina Geiger haben in den vergangenen rund 20 Jahren ihren Betrieb von einem Nebenerwerbsbetrieb mit Schweinehaltung und Ackerbau zu einem vielschichtigen und diversifizierten Agrar-Betrieb und wichtigem Arbeitgeber in der Region weiterentwickelt.


"Schon damals, 1998," erinnert sich Johannes Geiger, "haben wir unsere Jungsauen von der Vion bezogen." Und schmunzelnd fügt er hinzu: "Die Anzahl an Jungsauen, die wir damals zur Remontierung in einem Jahr benötigten, entspricht heute ungefähr der Größe einer wöchentlichen Jungsauen-Gruppe." Allein an diesem Vergleich kann man erahnen, was Familie Geiger in Rhede auf die Beine gestellt hat.
Von ehemals 35 wurde nach und nach aufgestockt auf inzwischen 1.650 Bestandsauen auf 3 Standorten. Im Zuge der Aufstockungen wechselte man auch vom Direktbezug zur eigenen Produktion der Jungsauen, bis zum Jahr 2011 kontinuierlich mit PIC-Genetik. In den Jahren 2012 bis 2016 wurde bei einem Teil des Bestandes dänische Genetik zur Eigenremontierung genutzt.

"Seit 2016 haben wir jedoch aufgrund unserer unternehmerischen Zielsetzung wieder die Endscheidung getroffen, ausschließlich auf PIC-Genetik zu setzen, denn wir wollen mit einer einfach zu managenden und leistungsstarken Sau arbeiten", so Johannes Geiger.

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